Es kann ein Ort des Zusammenkommens und Zusammenarbeitens sein. Des Austausches, der Kunst, des Spielens, des Organisierens, des Wandels. Machen wir ihn dazu, machen wir aus den asozialen richtige soziale Netzwerke in gesellschaftlichem Besitz und unter demokratischer Kontrolle.

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Die mit unseren Daten umgehen, als wären es Jetons im Casino. Die einen nutzlosen Dienst nach dem anderen produzieren und deren einziges Ziel ist, noch mehr Geld zu machen. Die uns dafür mit Müll, Werbung, Fake und Hass News zuspamen. Die uns gegeneinander aufhetzen, weil das mehr Interaktion erzeugt. Die Wahlen manipulieren lassen und deren Shareholder genauso von Gier getrieben sind wie die CEOs.

Das Internet muss kein Ort im Besitz von Bezos', Zuckerbergs, Musks oder Dorseys sein.

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Ist es nicht extrem radikal, die Kontrolle über das halbe Internet in die Hand von ein paar Techmilliardären zu übergeben? Typen, die teilweise praktisch noch Kinder waren, als wir ihnen ohne demokratische Diskussion oder Beschlüsse unsere Zukunft übergaben.

Die daraus das erdenklich Schlechteste machten, was nur möglich war. Die das Internet zu einem Ort völlig ohne Transparenz, Demokratie und staatliche/gesellschaftliche Kontrolle machten.

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Die Zeit für Kosmetik ist vorbei. Wir brauchen einen richtigen Wandel. Denn unsere Welt kracht.

Wer noch Diskussionsbedarf zur menschengemachten Klimakatastrophe sieht, der kann gerne seine wissenschaftlichen Studien in den wissenschaftlichen Prozess einbringen.

Alle anderen sind jetzt aufgerufen zu handeln und für eine Politik zu sorgen, die versteht, was auf unserem Planeten gerade vor sich geht.

Die Zeit ist überreif für Wandel.

Alles wird von Bundespräsident Van der Bellen bedingungslos angelobt…

orf.at/stories/3264988/

Halbseidener Klima- und Umweltschutz ist unleistbar.

Wir können und wollen uns das weder finanziell, noch gesundheitlich leisten.
Es ist zeit für radikalen Klima- und Umweltschutz und den gibt es nur mit einem radikalen Wandel an den Machtpositionen von Politik, Wirtschaft und Medien.

Die Zeit ist überreif für Wandel.

Die Klimakatastrophe ist heute schon hier und sie wird immer extremer und sie beschleunigt sich. Wir können und wollen nicht mehr zusehen, wie eine alte und reaktionäre Elite alles riskiert, weil es ihnen im Status Quo durch ihren Reichtum (derzeit noch) so gut geht.

Die Zeit ist reif für Wandel, weil es schon kracht.
Jetzt Mitglied werden: mitglied.derwandel.at

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Wir haben keine Zeit mehr.
Wir müssen jetzt unsere Demokratie revolutionieren und die Parlamente, die Führungsetagen der Konzerne und unsere Regierungen neu besetzen. Denn anders fahren wir weiter mit Vollgas auf der Autobahn der Klimakatastrophe.

Seit 2008 hat es keine Regierung in Österreich geschafft, diese Vorgaben sinnvoll umzusetzen. Statt dessen wird das Geld genutzt, um sinnlose Umfragen in Auftrag zu geben und sonstiger Unfug getrieben.

behindertenrat.at/2022/05/30-j

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„Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben. Mit der Unterzeichnung der 2008 in Kraft getretenen UN-Behindertenrechtskonvention hat sich Österreich verpflichtet, die Menschenrechte von Menschen mit Behinderungen zu fördern, schützen und gewährleisten. Doch noch immer ist diese große Bevölkerungsgruppe in vielen Lebensbereichen benachteiligt – sei es in der Bildung, im Berufsleben oder im öffentlichen Verkehr.“

Da wird ein Grundwehrdiener schwerverletzt, weil ihm ein Berufssoldat fahrlässig in den Unterleib schoss und dann versucht sich das um das Schmerzensgeld zu drücken. Zum Glück haben sie diese Frechheit in allen Instanzen verloren.

Was für ein schäbiges Verhalten.

derstandard.at/story/200013539

Es ist Zeit für richtigen Wandel hin zu einer anständigen und gerechten Primärverteilung. Wir brauchen keinen Staat, der immer korrigierend in den scheiternden Markt eingreift. Wir brauchen einen Staat, der für gerechte Löhne für uns alle, die die Reichtümer unserer Welt erarbeiten, sorgt.

Das ist der Wandel, den wir wollen. Werde auch du Teil davon: mitglied.derwandel.at

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Neustes Handy, Leasing-Auto, Wohneigentum, Urlaub,...

Alles müssen wir immer haben, damit wir uns als Mittelschicht fühlen können. Auch wenn viele von uns es sich gar nicht wirklich leisten können und sich auf Ewigkeiten dafür verschulden. Hauptsache, wir gehören nicht zu denen da unten.

In Wahrheit sind wir alle "die da unten" und dann gibt es noch die Wohlhabenden und die Überreichen.

LOL. Cafe sperrt zu, weil die Chefin keine Mitarbeiter:innen findet. Natürlich ist das Arbeitslosengeld daran schuld, weil zu hoch. Der Frage nach dem von ihr geboten Lohn verweigert sie die Antwort.

derstandard.at/story/200013537

Jeder Tag, an dem Wallner weiter im Amt bleibt, ist eine massive Beschädigung der Demokratie auf Landes- wie auf Bundesebene.

vorarlberg.orf.at/stories/3154

Deswegen müssen wir jetzt die ersten Schritte gehen und die weltweiten Handelsplätze aus den Fängen der Gierigen befreien. Wir müssen sie zu transparenten und demokratischen Orten des Handels machen und wir müssen auch grundlegend entscheiden, mit welchen Produkten wir Handel überhaupt erlauben wollen.

Denn:
So geht Wandel. So geht Mut.

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Die heutigen Börsen, Aktienmärkte, Banken und ihre Handelsplätze etc.: Das hat doch alles nichts mehr mit realer Wirtschaft zu tun. Das sind fiktive Orte, an denen mit fiktiven "Waren" gehandelt wird. Nur eines ist real dort: Das Geld.

Unser Geld, mit dem sie spekulieren und sich immer neue Wege ausdenken, warum sie noch mehr von unser aller Leistungen mitschneiden können.

Bei künstlicher Intelligenz laufen wir weltweit blind und mit Vollgas in die Dystopie. Wir müssen jetzt darüber reden, beraten und demokratisch entscheiden, welche Regeln und Gesetze für KI gelten und welche Bereiche wir ihr komplett vorenthalten wollen.

derstandard.at/story/200013527

Das wussten die Menschen auch schon vor hunderten Jahren und es ist Zeit, diese Erkenntnis endlich umzusetzen.
Wir brauchen keine Heidi Hortens, keine Jeff Bezos, keine Elon Musks und keine Mark Zuckerbergs. Wir brauchen keine Milliardär:innen und Überreichen. Und der erste Schritt dorthin führt über eine Vermögensobergrenze und einer Verteilung der Vermögen auf die, die diese Reichtümer erarbeitet haben.

So geht Wandel. Werde auch du Teil davon: www.derwandel.at

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